Handschuhsheim, Verwaltungsbezirk in Heidelberg, Deutschland
Handschuhsheim ist ein Stadtteil Heidelbergs, der sich über mehrere Quadratkilometer mit Wohnhäusern, Grünflächen und Waldgebieten erstreckt. Die Gegend ist geprägt durch breite Straßen, schulische und akademische Einrichtungen sowie Einfamilienhäuser, die sich über sanfte Hügel verteilen.
Der Ort besiedelt seit Anfängen der Antike, erscheint erstmals in schriftlichen Unterlagen im 8. Jahrhundert als Teil der regionalen Verwaltung. Im Mittelalter übernahm das Adelsgeschlecht der Handschuhsheimer die Herrschaft über das Gebiet und prägte seine Entwicklung.
Der Stadtteil prägt sich durch seine Verbindung zur Universität und den Forschungseinrichtungen, die täglich Leben in die Gegend bringen. Diese akademische Präsenz hat den Ort zu einem Ort gemacht, wo junge Menschen zusammenkommen und sich mit neuen Ideen austauschen.
Der Stadtteil ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden und lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden, da viele Wege durch grüne Zonen führen. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da die Topografie hügelig ist und viele Straßen Gefälle aufweisen.
Die alte Burg Tiefburg steht als Wahrzeichen in der Gegend und wird heute für wöchentliche Märkte und Gemeinschaftstreffen genutzt, wo Bewohner traditionelle Aktivitäten pflegen. Das Freizeitbad Tiergartenbad bietet Schwimmbecken und Parkflächen, die von Generationen von Familien geschätzt werden.
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