Heilig-Geist-Kirche, Katholische Kirche im Stadtteil Campe, Stade, Deutschland
Die Heilig-Geist-Kirche ist ein Kirchengebäude im Stadtteil Campe von Stade mit einer charakteristischen zeltförmigen Architektur und siebeneckigem Grundriss, der die sieben Gaben des Heiligen Geistes symbolisiert. Das Innere wird durch moderne Kunstwerke geprägt und bietet Platz für Besucher und Gläubige, die den Sakralbau erkunden möchten.
Das Kirchengebäude wurde zwischen 1959 und 1960 errichtet und erhielt seine Weihe am 6. Juni 1960 durch den Hildesheimer Weihbischof Heinrich Pachowiak. Die Fertigstellung markierte die Entstehung eines neuen Ortes für das Gemeindeleben in der Nachkriegszeit Stades.
Die Kirche beherbergt Terrakotta-Kreuzwegstationen von Karl Zwernemann aus dem Jahr 1968, die das Innere prägen. Die Eingangstüren zeigen Szenen aus dem Neuen Testament und laden Besucher ein, die biblischen Geschichten beim Betreten zu entdecken.
Der Sakralbau ist im Stadtteil Campe gelegen und lässt sich zu Fuß vom Zentrum aus erreichen. Besucher sollten die Öffnungszeiten überprüfen und können das Innere in aller Ruhe erkunden, besonders wenn keine Gottesdienste stattfinden.
Die Orgel stammt von der Orgelbaufirma Hillebrand aus dem Jahr 1987 und verfügt über 23 Register sowie 1.650 Pfeifen. Das Instrument folgt den Konstruktionsprinzipien der norddeutschen Barockorgel und erzeugt einen charakteristischen Klang, den Musikliebhaber beim Erkunden des Gebäudes bemerken können.
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