Pommersches Landesmuseum, Regionales Kunst- und Geschichtsmuseum in Greifswald, Deutschland.
Das Pommersche Landesmuseum verteilt sich auf vier Gebäude, die eine gläserne Halle miteinander verbindet. Das Hauptgebäude, das frühere Armenhaus „Graues Kloster“, entstand 1843–1845; daneben stehen die spätgotische Klosterbibliothek und das Konventsgebäude, und die 1793–1797 nach Plänen Quistorps errichtete Stadtschule beherbergt heute die Gemäldegalerie. Die landesgeschichtliche Dauerausstellung zeigt auf drei Etagen rund 2.500 Objekte.
Das Museum entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Franziskanerklosters, des sogenannten Grauen Klosters, das im Mittelalter gegründet wurde. Nach der Reformation verlor das Kloster seine ursprüngliche Funktion, und die erhaltene mittelalterliche Bibliothek des Kreuzgangs ist noch heute Teil des Gebäudes.
Die Bestände der Galerie stammen vor allem aus zwei Sammlungen: dem früheren Museum der Hansestadt Greifswald und den geretteten Gemälden des Städtischen Museums für Kunst und Kunstgewerbe in Stettin. 2024, zu Friedrichs 250. Geburtstag, zeigte das Museum drei aufeinanderfolgende Sonderausstellungen zu dem in Greifswald geborenen Maler; im Dezember 2025 eröffnete im Quistorp-Gebäude die Galerie der Romantik mit Schwerpunkt auf seinem Leben und Werk.
Das Museum besteht aus vier Gebäuden, die eine gläserne Halle, die sogenannte Museumsstraße, zwischen Mühlenstraße und Stadtmauer verbindet. Im Hauptgebäude befindet sich auf drei Stockwerken die landesgeschichtliche Dauerausstellung; an der Ostseite der Halle stehen die spätgotische Klosterbibliothek und das frühere Konventsgebäude, die Gemäldegalerie im Quistorp-Bau. Für den Weg zwischen den Häusern sollte man Zeit einplanen.
Die vier Gebäude des Museums verbindet eine gläserne Halle, die sogenannte Museumsstraße. Das Galeriegebäude entstand 1793–97 nach Plänen des Malers Johann Gottfried Quistorp als Stadtschule und wurde aus den Mauersteinen und teils auf dem Fundament der 1789 abgebrochenen Klosterkirche errichtet. Im Dezember 2025 eröffnete dort die Galerie der Romantik mit Schwerpunkt auf Caspar David Friedrich.
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