Greifswald, Universitäts- und Hansestadt im Landkreis Vorpommern-Greifswald, Deutschland
Greifswald ist eine Universitäts- und Hansestadt im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Deutschland, die sich entlang des Flusses Ryck erstreckt. Der Fluss mündet durch den Greifswalder Bodden in die Ostsee und liegt zwischen den Inseln Rügen und Usedom.
Zisterziensermönche gründeten die Siedlung 1199 in der Nähe des Klosters Eldena, und die Stadt erhielt ihre Stadtrechte im Jahr 1250. Die Universität wurde 1456 eröffnet und zählt zu den ältesten Hochschulen im Ostseeraum.
Der_name_bedeutet_Greifenwald,_obwohl_die_Herkunft_umstritten_bleibt_und_möglicherweise_auf_den_Fluss_Ryck_zurückgeht._Studenten_prägen_das_Stadtbild_besonders_in_den_Vierteln_rund_um_die_historischen_Fakultätsgebäude,_wo_Cafés_und_Buchläden_den_akademischen_Alltag_begleiten.
Fährverbindungen verbinden die Kreisstadt mit mehreren Zielen an der Ostsee, während Regionalzüge nach Berlin und andere Städte in Mecklenburg-Vorpommern fahren. Das Zentrum lässt sich gut zu Fuß erkunden, da die meisten historischen Gebäude nahe beieinander liegen.
Caspar David Friedrich malte die Ruinen der nahegelegenen Klosteranlage Eldena in zahlreichen Werken, die heute weltweite Bekanntheit genießen. Die Darstellungen trugen dazu bei, diese Überreste zu einem Symbol der deutschen Romantik zu machen.
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