Quitschenberg, Berggipfel im Nationalpark Harz, Deutschland
Der Quitschenberg ist ein Berg im Oberharz mit zwei Gipfeln, die etwa 650 Meter voneinander entfernt sind. Der höhere Gipfel erreicht 881,5 Meter Höhe und bildet zusammen mit dem westlichen Gipfel eine markante Erhebung in der Gebirgskette.
Während der Bergbauzeit in den vergangenen Jahrhunderten war die Region intensiv geprägt durch den Abbau von Rohstoffen. Die Ebereschen, die dem Berg seinen Namen gaben, waren damals ein häufiger Anblick auf diesen Hängen.
Der Name stammt von Ebereschen, die früher in der Region wuchsen und während des Bergbaus eine Rolle spielten. Besucher können auf dem Goetheweg wandern, einem Pfad, den der Dichter 1777 nutzte, um zum benachbarten Brocken zu gelangen.
Mehrere Wanderwege kreuzen sich am Quitschenberg, darunter bekannte Routen wie der Kaiserweg und Goetheweg. Ein Unterstand unterhalb des östlichen Gipfels bietet Wanderern einen Rastplatz mit Schutz vor Wetter.
Der westliche Gipfel beherbergt bemerkenswerte Felsformationen wie die Quitschenberg Klippen und die Luisenklippe. Diese Steingebilde prägen das Erscheinungsbild des Berges und locken Besucher an, die Felslandschaften erforschen möchten.
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