Gereonshaus, Architekturdenkmal in Altstadt-Nord, Köln, Deutschland.
Das Gereonshaus ist ein Gebaeude im Neoclassical-Stil in der Altstadt-Nord mit einer symmetrischen Fassade und einer klaren, ausgewogenen Architektur. Das Bauwerk erstreckt sich ueber vier Geschosse und bietet Raum fuer verschiedenste Nutzungen mit zahlreichen Raeumen und Bueros.
Das Gebaude wurde zwischen 1909 und 1910 von Architekt Carl Moritz entworfen und diente urspruenglich als Handelsgebaeude fuer verschiedene Unternehmen. Nach Beschaedigungen waehrend des Zweiten Weltkriegs wurde es spaeter restauriert und bleibt ein wichtiger Teil der Koelner Architekturgeschichte.
Das Gebäude wurde am 14. Juni 1988 in die Denkmalliste der Stadt Köln aufgenommen und bestätigte seinen Status als architektonisches Erbe.
Das Gebaude wurde zwischen 2009 und 2011 grundlegend erneuert und bietet heute moderne Bueroflaechen mit guter Ausstattung. Besucher koennen die aussere Architektur erkennen und die Lage im belebten Stadtteil Altstadt-Nord geniessen, der leicht erreichbar ist.
Von 1971 war das Haus als Sitz der finnischen Handelsvertretung in Deutschland bekannt und spielte eine wichtige Rolle in den internationalen Beziehungen. Diese unerwartete diplomatische Nutzung ist heute vielen Passanten unbekannt, obwohl sie die vielfaeltige Geschichte des Gebaeuedes unterstreicht.
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