Aue-Bad Schlema, Kommunales Zentrum im Erzgebirge, Deutschland
Aue-Bad Schlema ist ein Ort in den Erzgebirgen in Sachsen, wo zwei Flüsse zusammenfließen und mehrere Stadtteile zusammengewachsen sind. Die Gegend liegt auf etwa 360 Metern Höhe und funktioniert als lokales Verwaltungszentrum.
Der Ort wurde 1173 gegründet und wuchs durch Bergbauaktivitäten zu einem wichtigen Zentrum heran. Später entwickelte sich die Region auch als Heilbadort, was der Name bis heute widerspiegelt.
Der Ort war lange Zeit ein Zentrum für Bergbau und Heilbäder, was noch heute in den Namen und der Infrastruktur sichtbar ist. Diese Vergangenheit prägt das Selbstverständnis der Menschen vor Ort bis heute.
Der Ort ist in vier Stadtteile aufgegliedert und verwaltet sich selbst als kommunales Zentrum mit eigenen Diensten vor Ort. Besucher finden hier alle wichtigen Einrichtungen für den Alltag und die Verwaltung.
Eine beeindruckende Eisenbahnbrücke aus vorgespanntem Beton steht hier als Wahrzeichen und war weltweit eine der ersten ihrer Art. Dieses technische Meisterwerk zieht heute Interesse von Ingenieuren und Geschichtsinteressierten an.
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