Aachener Altstadt, Mittelalterliches Viertel in Aachen, Deutschland.
Die Altstadt Aachens ist ein Stadtviertel mit schmalen Gassen, verschiedenen Brunnen und Gebäuden aus verschiedenen Epochen, die sich rund um einen zentralen Marktplatz gruppieren. Die Architektur reicht von mittelalterlichen Strukturen bis zu Renaissance- und späteren Ergänzungen.
Das Viertel erhielt 1165 von Kaiser Friedrich Barbarossa die Stadtrechte und wurde damit zur freien Reichsstadt mit eigenem Gewicht im Heiligen Römischen Reich. Diese Verleihung markierte den Beginn seiner Entwicklung zu einem wichtigen urbanen Zentrum.
Der Marktplatz bildet das Herz des Viertels, wo sich Einheimische und Besucher treffen und das Leben der Stadt pulsiert. Rund um diesen zentralen Ort entstehen täglich neue Begegnungen und das traditionelle Gemeinschaftsleben der Stadt.
Das Viertel ist über Parkplätze und öffentliche Verkehrsstationen gut erreichbar, mit Informationszentren, die Hilfe in mehreren Sprachen bieten. Die engen Gassen sind am besten zu Fuß zu erkunden, besonders in den frühen Morgenstunden oder späten Nachmittagen.
Die Kathedrale beherbergt eine bemerkenswerte Schatzkammer, die religiöse Objekte aus der Zeit Karls des Großen enthält und seine Verbindung zur Stadt bewahrt. Diese Sammlung ist selten zugänglich und wird daher von vielen Besuchern übersehen.
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