Hafen Tempelhof, Binnenhafen und Architekturdenkmal in Tempelhof-Schöneberg, Deutschland.
Hafen Tempelhof ist ein Binnenhafen im Stadtteil Tempelhof-Schöneberg, der sich entlang des Teltowkanals erstreckt. Die Anlage besitzt Lagerhäuser, Kräne und Anlegestellen, die für den Umschlag von Gütern genutzt werden.
Der Hafen entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts als wichtiger Transportknoten für Berlins wachsende Industrie. Er verbindet seit damals Wasserstraßen und ermöglicht den Handel mit Gütern in die und aus der Stadt.
Der Hafen hat seinen Namen vom Bezirk Tempelhof und dient bis heute als funktionierender Ort für Schiffe und Ladung. Menschen, die hier arbeiten oder vorbeigehen, sehen regelmäßig die Aktivität des Wassertransports und die Verbindung zwischen der Stadt und den Kanälen.
Der Hafen ist von den umliegenden Straßen einsehbar, besitzt aber nur begrenzte öffentliche Bereiche für Besucher. Man kann die Aktivitäten vom Ufer aus beobachten, sollte aber respektieren, dass es sich um ein aktives Arbeitsgebiet handelt.
Der Hafen liegt in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Flughafen Tempelhof und zeigt damit eine seltene Mischung aus Luft- und Wassertransportinfrastruktur. Dieses Nebeneinander von zwei völlig verschiedenen Verkehrsarten prägt das Landschaftsbild des Viertels.
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