Arkadien, Verwaltungsregion im zentralen Peloponnes, Griechenland
Die Arcadia Regional Unit erstreckt sich über den Zentralteil der Peloponnes mit der Hauptstadt Tripoli im Landesinneren und Küstenbereichen an den östlichen Hängen. Das Gebiet wird durch Gebirgsketten geprägt, die das Territorium in mehrere Ebenen und Täler unterteilen.
Nach der Ankunft dorischer Gruppen nach 1100 v.Chr. blieb das Land relativ isoliert und bewahrte ältere sprachliche Formen in seinen Gemeinden. Diese bergigen Gebiete erschienen später häufig in der antiken griechischen und römischen Literatur als mythische und legendäre Orte.
Die Region verdankt ihren Namen dem antiken Griechenland und war schon immer von Schaf- und Ziegenhaltung geprägt. Diese ländliche Lebensweise bestimmt bis heute das Bild der Dörfer und Gemeinden in den Bergen.
Die Erreichbarkeit des Landesinneren erfolgt über Straßen, die durch Tripoli und nahe gelegene Gemeinden führen. Die Wege zu den Küstengemeinden erfordern das Überqueren von Hochebenen oder das Durchfahren von Bergpässen in hügeliger Landschaft.
Wasser aus östlichen Ebenen fließt teilweise durch unterirdische Tunnel in Drainagesystemen ab. Ein Teil dieser Wasserläufe speist den Fluss Alpheus, der zur Stromerzeugung genutzt wird.
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