La Teste-de-Buch, Küstengemeinde in Gironde, Frankreich
La Teste-de-Buch erstreckt sich über 180 Quadratkilometer verschiedener Landschaften, darunter Seekiefernwälder, Strände und Salzwiesen am Bassin d'Arcachon.
Im Mittelalter lebten die Menschen hier vom Harz der Kiefern und vom Salz aus den Marschen. Die Ankunft der Eisenbahn im 19. Jahrhundert öffnete die Gegend für Besucher und veränderte die Wirtschaft grundlegend.
Die Gemeinde pflegt internationale Verbindungen durch Partnerschaften mit Binghamton in den USA, Schwaigern in Deutschland und Chipiona in Spanien.
Radwege verbinden die Orte und führen durch Kiefernwald, Dünen und Strände bis zur Bucht. Im Sommer kann es auf den Hauptrouten viel Verkehr geben, daher ist es ratsam, früh am Morgen oder spät am Nachmittag zu fahren.
Die Dune du Pilat an der Westseite wächst jedes Jahr und wandert weiter ins Land hinein. Vom Gipfel aus sind gleichzeitig die Bucht, der Atlantik und der Kiefernwald zu sehen.
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