Pointe de Charbonnel, Alpengipfel in Bessans, Frankreich
Die Pointe de Charbonnel ist ein Bergipfel in den Grajischen Alpen mit einer Höhe von 3760 Metern und weist ausgedehnte Gletscherformationen an seinen Hängen auf. Das Gelände ist stark von Schnee und Eis geprägt und bietet herausfordernde Bedingungen für erfahrene Bergsteiger.
Das Gebiet war seit dem 19. Jahrhundert Ziel von Bergsteigern aus dem Bessans-Tal, die erste organisierte Erkundungen durchführten. Diese frühen Unternehmungen legten den Grundstein für die Entwicklung des Bergsteigens in dieser Region.
Bergführer aus dem Averoletal pflegen traditionelle Aufstiegsrouten und geben ihr Wissen an neue Generationen weiter.
Die Besteigung erfordert Gebirgstechnik und Erfahrung mit Eis und Schnee sowie spezialisierte Ausrüstung. Der Aufstieg verteilt sich typischerweise über mehrere Tage, während derer Bergsteiger an Schutzhütten übernachten können.
Die Nordwand weist besondere geologische Strukturen auf, die für Kletterer spezifische technische Herausforderungen darstellen.
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