Saint-Thomas-d'Aquin, Verwaltungsviertel im 7. Arrondissement, Paris, Frankreich.
Saint-Thomas-d'Aquin ist ein Verwaltungsviertel im 7. Arrondissement von Paris, das sich zwischen dem Quai Voltaire, der Rue de Sèvres und der Rue Vaneau erstreckt. Das Gebiet wird durch baumbestandene Straßen geprägt und beherbergt eine Mischung aus Wohnhauser, Geschaften und Kultureinrichtungen.
Das Viertel wurde nach einer Dominikanerkirche benannt, die 1682 errichtet und während der Franzosischen Revolution zerstort wurde. Das Gebiet entwickelte sich danach zu einem wichtigen Wohn- und Geschaftszentrum, das bis heute seine gemischte Funktion beibehalt.
Der Name des Viertels stammt von einer Dominikanerkirche, die 1682 erbaut wurde und lange Zeit als Kapelle für die örtliche Abtei diente. Heute prägen Kunstmuseen und Galerien das Gebiet und ziehen Besucher an, die sich für moderne Kunstsammlungen interessieren.
Mehrere U-Bahn-Stationen verbinden das Viertel mit dem Rest von Paris und ermoglichen eine leichte Navigation durch die Stadt. Das Gebiet ist sehr zu Fuß erreichbar, mit breiten Gehwegen und vielen Cafés und Restaurants entlang der Straßen.
Le Bon Marché, das 1869 gegrundet wurde, war das erste moderne Kaufhaus in Paris und befindet sich weiterhin in diesem Viertel. Seine innovativen Techniken und das Einzelhandelskonzept setzten einen neuen Standard für Geschäfte in ganz Europa.
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