Viaduc de Longeray, Eisenbahnbrücke in Léaz und Clarafond-Arcine, Frankreich
Der Viaduc de Longeray ist eine Eisenbahnbrücke aus Stahlbeton, die sich über das Tal erstreckt und mit ihrem Netzbau Eisenbahnverkehr ermöglicht. Das Bauwerk besteht aus mehreren Spannweiten unterschiedlicher Größe, die sich über eine beträchtliche Länge verteilen.
Das Bauwerk wurde zwischen 1941 und 1943 von den Ingenieuren R. Breiffel, G. Le Marec und Medotte errichtet, um eine ältere Stahlkonstruktion zu ersetzen. Die Zerstörung der Vorgängeranlage im Jahr 1940 machte diese Neukonstruktion notwendig.
Die Brücke trägt den Namen des nahegelegenen Dorfes Longeray und prägt seit ihrer Fertigstellung das Landschaftsbild der Region. Besucher können an diesem Ort die Spuren eines wichtigen Verkehrsknotenpunkts erkennen, der Gemeinden verbindet.
Der Ort ist gut von der nahegelegenen Eisenbahnlinie aus zu sehen und kann von mehreren Aussichtspunkten in der Gegend beobachtet werden. Es wird empfohlen, sich den Ort bei unterschiedlichen Tageszeiten anzusehen, um die Veränderung des Lichts auf die Struktur zu erleben.
Die französischen Behörden erkannten die Ingenieursleistung dieses Bauwerks an und verliehen ihm den Status Kulturgut des 20. Jahrhunderts. Diese Auszeichnung würdigt die Bedeutung des Denkmals für die Geschichte der französischen Eisenbahninfrastruktur.
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