École alsacienne, Privatschule im 6. Arrondissement von Paris, Frankreich.
Die École alsacienne ist eine Privatschule in der Pariser Innenstadt mit Abteilungen vom Kindergarten bis zur Oberstufe, die sich über mehrere Gebäude an der rue Notre-Dame-des-Champs erstrecken. Die Anlage verbindet Schulbauten mit angrenzenden Grünflächen und liegt in unmittelbarer Nähe zum Luxemburg-Garten.
Die Schule wurde 1874 gegründet und entstand als Reaktion auf die Abtretung des Elsass an Deutschlands Machthaber nach dem Krieg zwischen beiden Ländern. Französische Elsässer schufen einen Ort, um ihre Bildungstraditionen und Sprache in Paris zu bewahren.
Die Schule befindet sich in einem belebten Viertel nahe dem Luxemburg-Garten, wo Schüler zwischen Klassenzimmern und grünen Außenbereichen wechseln. Der Unterricht verbindet traditionelle Fächer mit Sprachen, Kunst und Sport, was den Alltag der Schüler prägt.
Die Schule teilt sich auf mehrere Gebäude auf, die fußläufig erreichbar sind und am Rande eines großen Parks liegen, was der Umgebung offene Luft bietet. Besucher können das Viertel am besten zu Fuß erkunden, da es gute Fuß- und Fahrradwege gibt und der Zugang einfach ist.
Die Schule verdankt ihren Namen und ihre Gründung den Alsatikern, die nach dem Krieg nach Paris kamen und das Schulmodell nach dem Straßburger Gymnasium Jean Sturm formten. Diese Verbindung zur Region Alsatien prägt die Identität der Schule bis heute.
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