Pointe Durand, Alpengipfel in Vallouise-Pelvoux, Frankreich
Pointe Durand ist ein alpiner Gipfel in den französischen Alpen und erhebt sich inmitten des Massif des Écrins. Der Berg gehört zu den zahlreichen Gipfeln dieser bergigen Landschaft und bietet Blicke auf umliegende Gletscher und Täler.
Der Gipfel wurde erstmals 1828 erklommen, als eine Expedition unter der Leitung von Hauptmann Durand zusammen mit örtlichen Jägern den Gipfel erreichte. Dieses Ereignis markierte einen wichtigen Moment in der Erforschung der Bergketten dieser Gegend.
Dieser Gipfel hat in der französischen Bergsteigerszene eine besondere Rolle gespielt, da er lange Zeit für den höchsten Punkt der Region gehalten wurde, bis die tatsächliche Höhe des Mont Pelvoux bestimmt wurde. Die Verwechslung zeigt, wie wichtig genaue Vermessungen für die Erforschung der Alpen waren.
Wanderer erreichen den Berg über gekennzeichnete Wege von Vallouise-Pelvoux aus, wobei das nahe gelegene Schutzhaus als Ausgangspunkt für anspruchsvollere Touren dient. Wer sich für den Gipfel interessiert, sollte sich auf alpine Bedingungen einstellen und entsprechend ausgerüstet sein.
Von diesem Gipfel aus kann man zwei bemerkenswerte Gletscher sehen, die parallel nebeneinander in gegenüberliegenden Tälern fließen. Die unterschiedliche Färbung dieser beiden Eismassen macht sie von oben besonders auffällig und zeigt die verschiedenen Ebenen des Gebirges.
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