Cime de l'Encoula, Alpengipfel auf 3536 Metern in Isère, Frankreich.
Die Cime de l'Encoula ist ein Gipfel im Écrins-Massiv und erreicht eine Höhe von 3536 Metern. Das Gebirge zeigt steile Felswände und Grate, die sich in die alpine Zone erstrecken.
Der Berg wurde erstmals am 1. August 1879 bestiegen, als Henry Duhamel eine Expedition mit Pierre Gaspard und Giraud-Lézin anführte. Dieses Ereignis markiert den Beginn der dokumentierten Klettergeschichte des Berges.
Lokale Bergführer pflegen die traditionellen Kletterrouten und geben technische Kenntnisse über den Berg an neue Generationen weiter.
Bergsteiger benötigen vollständige Ausrüstung und hervorragende körperliche Fitness, um die technisch anspruchsvollen Passagen zu meistern. Die Route erfordert Erfahrung im Fels- und Eisklettern sowie gute Höhenanpassung.
Auf der Route befindet sich ein natürlicher Wasserfall, der mit zunehmender Höhe zu einem dünnen Rinnsal wird und unterschiedliche Kletterbedingungen schafft. Diese Wasserlinie prägt den Charakter des Aufstiegs und bestimmt mit, wie sich die Route anfühlt.
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