Tête Sud du Replat, Berggipfel in französischen Alpen, Frankreich
Tête Sud du Replat ist ein Alpengipfel in den französischen Alpen mit einer Höhe von etwa 3233 Metern. Der Berg wird von markierten Wegen erreichbar, die durch eine felsige und schneebedeckte Landschaft führen, wobei der Zugang grundsolide Bergkenntnisse erfordert.
Der erste bekannte Aufstieg auf Tête Sud du Replat fand 1874 statt, als der Bergsteiger William Auguste Coolidge den Gipfel erreichte. Diese frühe Ersteigung markierte den Beginn des modernen Alpinismus in dieser Bergregion.
Der Gipfel zieht Alpinisten aus aller Welt an, die in dieser Bergregion ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen möchten. Die Gegend hat sich als wichtiger Treffpunkt für erfahrene Bergsteiger etabliert, die die Herausforderung dieser Höhe suchen.
Der Aufstieg erfordert bergsteigerische Erfahrung und vollständige Ausrüstung einschließlich Seil, Eispickel und Steigeisen. Die beste Zeit zum Erreichen des Gipfels ist zwischen Juli und September, wenn die Schneebedeckung geringer ist und die Bedingungen stabiler.
Der Gipfel teilt sich mit Tête Nord du Replat ein ungewöhnliches Paar von benachbarten Spitzen in dieser Bergkette. Zwischen ihnen befindet sich der Glacier de la Selle, ein sichtbares Merkmal, das beim Erklimmen dieser Berge präsent ist.
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