Mont Gioberney, Alpengipfel im Nationalpark Écrins, Frankreich
Mont Gioberney ist ein alpiner Gipfel mit einer Höhe von 3351 Metern in der Écrins-Gebirgskette. Der Berg ist von steilen Felswänden und ausgedehnten Gletschern geprägt, die sein charakteristisches Aussehen bestimmen.
Der Berg wurde 1861 erstmals erforscht, wobei der Bergsteiger Edward Whymper bei der Erstbesteigung eine Rolle spielte. Diese frühe Expedition legte Routen fest, die später von anderen Bergsteigern genutzt wurden.
Die Hirten der umliegenden Täler pflegen jahrhundertealte Hirtentradition während der Sommermonate am Fuße des Mont Gioberney.
Die Besteigung erfordert vollständige Bergsteigerausrüstung und gutes Wissen in Alpintechniken. Die Refuge de Pilatte dient als wichtigster Ausgangspunkt für Aufstiegsversuche und bietet notwendige Unterstützung.
Der Berg bietet drei verschiedene Varianten für Skitouren vom Col de Says aus, bei denen Höhenmeter von etwa 1700 Metern überwunden werden. Diese Varianten machen den Ort bei Winter-Bergsteigern beliebt, die technisch anspruchsvolle Abfahrten suchen.
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