State House, Guyana, Präsidentenresidenz in Georgetown, Guyana
Das State House ist ein georgianischer Bau in Georgetown mit symmetrischer Architektur, einer doppelten Treppe und traditionellen sechsteiligen Fenstern. Das Gebäude steht auf Ziegelpfeilern und wird von seinen klassischen Baudetails definiert.
Das Gebäude wurde 1823 auf Land errichtet, das dem anglikanischen Bischof William Piercy Austin gehörte, und wurde 1853 zur Residenz des britischen Gouverneurs. Diese Umwandlung markierte seinen Übergang zu einem wichtigen Verwaltungssitz.
Das Gebäude symbolisiert den Übergang von der Kolonialherrschaft zu unabhängiger Führung und dient seit 1992 als Residenz für guyanaische Präsidenten. Besucher können heute sehen, wie dieser Ort die politische Identität des Landes verkörpert.
Das Gebäude kann während öffentlicher Tage von außen besichtigt werden und liegt in der Nähe des Promenade Gardens. Der Standort im Stadtzentrum macht es leicht zugänglich und bietet einen angenehmen Spaziergang durch die Umgebung.
Das Gebäude wurde 2015 von Weiß zu Grün umgefarbt, was Diskussionen über die Behörde zur Denkmalpflege in Guyana auslöste. Diese Farbveränderung bleibt ein Punkt von Interesse für diejenigen, die die Geschichte des Landes verfolgen.
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