Viminal, Antiker Hügel in Rom, Italien
Das Viminal-Hügel ist eine von sieben Hügeln Roms und erhebt sich zwischen dem Quirinal und dem Esquilin, wobei es sich von der Nähe des Termini-Bahnhofs bis zur Via Nazionale erstreckt. Der Hügel ist geprägt durch Regierungsgebäude, das Justizpalastgebiet und nahegelegene kulturelle Stätten wie die Oper.
In der Antike war das Viminal einer der sieben legendären Hügel Roms und spielte eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit verlor der Hügel an Bedeutung, wurde aber später durch die Errichtung von Regierungsgebäuden im 19. Jahrhundert reaktiviert.
Der Hügel verdankt seinen Namen den Weiden, die in der Antike hier wuchsen und von den Römern genutzt wurden. Heute ist dieser historische Name noch in den Straßennamen und lokalen Traditionen präsent.
Der Hügel ist leicht vom Termini-Bahnhof aus zu erreichen und bietet mehrere Wege durch das Verwaltungsviertel. Das Gebiet ist gut zu Fuß erreichbar und in der Nähe gibt es viele Museen und öffentliche Transportmittel.
Die Überreste der Diokletianstherme wurden von Michelangelo geschickt in die Basilika Santa Maria degli Angeli umgewandelt und zeigen eine bemerkenswerte Verschmelzung von antiken und Renaissance-Elementen. Diese Transformation bewahrt römische Strukturen, während sie ihnen völlig neue sakrale Bedeutung gab.
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