Palazzo Passarini Falletti, Palast aus dem 18. Jahrhundert im Monti-Viertel, Rom, Italien.
Der Palazzo Passarini Falletti ist ein dreigeschossiges Palais im Monti-Viertel mit einem rechteckigen Portal, das von einem Balkon gekrönt wird. Die Fassade zeigt dekorative Kragsteine mit Girlanden, die das klassische Design des 18. Jahrhunderts widerspiegeln.
Der Palazzo wurde in den frühen 1700er Jahren für die Familie Passarini aus Roffiano erbaut, deren Mitglied Felice Passarini als Kammerbeamter unter Papst Benedikt XIV. diente. Das Gebäude entstand während einer Zeit großer architektonischer Aktivität im Monti-Viertel.
Der Adelsgeschoss beherbergt einen Thronsaal mit kassettierten Decken und Murano-Leuchtern, ergänzt durch freskierte Räume, die von Künstlern der römischen Barockschule gestaltet wurden.
Der Palast liegt in der Nähe der U-Bahn-Station Cavour und beherbergt heute moderne Veranstaltungsräume mit sechs Tagungsräumen. Alle Räume verfügen über natürliches Licht und moderne technische Ausrüstung für verschiedene Veranstaltungsbedürfnisse.
Der heiliggesprochene Kardinal Giuseppe Maria Tomasi verbrachte seine letzten Lebensmomente in einer Wohnung des Palastes im Januar 1713. Diese Verbindung zu einer später heiliggesprochenen Person verleiht dem Gebäude eine unerwartete religiöse Bedeutung.
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