Trieste, Wohnviertel im Municipio II, Rom, Italien
Trieste ist ein Wohnviertel im Norden Roms, das sich über ein breites Gebiet erstreckt und Tausende von Bewohnern beherbergt. Die Gegend zeichnet sich durch Wohnblöcke und grüne Flächen aus, die von Straßenbahnen und Buslinien durchquert werden.
Das Gebiet war bereits in Vorgeschichte und Antike bewohnt, mit Funden aus prähistorischen Siedlungen an verschiedenen Orten sowie später mit sabinischen Gemeinschaften, die sich in den Hügeln niederließen. Diese frühen Besiedlungen legten den Grundstein für die spätere Entwicklung der Gegend.
Im Viertel finden sich Gebäude im Jugendstil, besonders entlang der Via Salaria und in den angrenzenden Bereichen, wo die Architektur aus der Anfangsphase der Stadtentwicklung erhalten ist. Diese Bauten prägen bis heute das Erscheinungsbild und erzählen von einer früheren Planungsphase Roms.
Das Viertel ist mit der Metro-Linie B und zahlreichen Buslinien an das Zentrum angebunden, wobei die Via Salaria und andere Hauptachsen die Bewegung durch die Gegend erleichtern. Das Gelände ist relativ flach und kann zu Fuß erkundet werden, wobei regelmäßige Haltestellen gute Orientierungspunkte bieten.
Im östlichen Teil des Viertels befindet sich das Afrikanische Viertel, in dem die Straßennamen von Orten und Territorien aus der früheren italienischen Kolonialzeit stammen. Diese Namenswahl spiegelt eine bestimmte historische Phase Italiens wider und gibt dem Gebiet einen unverwechselbaren Charakter.
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