Ponte Settimia Spizzichino, Zeitgenössische Brücke im Stadtteil Garbatella, Rom, Italien.
Die Ponte Settimia Spizzichino ist eine moderne Brücke in Rom, die das Garbatella-Viertel mit dem Ostiense-Viertel verbindet und über die U-Bahn-Linie B führt. Sie hat zwei weiß gestrichene Bögen und Stahlkabel, die die Konstruktion stützen.
Die Brücke wurde in den 1990er Jahren gebaut, um eine wichtige Verbindung zwischen zwei schnell wachsenden Stadtteilen zu schaffen. Sie ersetzt ältere Verkehrswege und wurde benannt nach einer Frau, die die Wirren des Zweiten Weltkriegs überlebte.
Die Brücke trägt den Namen einer Überlebenden der NS-Verfolgung und steht als Zeichen der Erinnerung an die Geschichte Roms. Ihr Bild ist fest mit der modernen Identität des Garbatella-Viertels verbunden.
Das Bauwerk ist zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto leicht erreichbar und bietet separate Fahrbahnen für jeden Verkehrstyp. Am besten besucht man es tagsüber, um die Details der weißen Struktur deutlich zu sehen.
Nach Sonnenuntergang verwandeln weiße und farbige LED-Leuchten in den zentralen Seilen die Brücke in eine leuchtende Struktur. Dieses Lichtdesign war eine bewusste Wahl, um das Bauwerk nachts zu einem besonderen Ort zu machen.
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