Roma, Archäologische Stätte in Rom, Italien
Roma ist eine archäologische Stätte in der italienischen Hauptstadt, verteilt über sieben Hügel entlang des Tibers mit Tempelresten, öffentlichen Bädern und ehemaligen Plätzen. Die Anlage umfasst die Foren, den Palatin und Teile der alten Stadtmauer, die durch moderne Straßen unterbrochen werden.
Die Ansiedlung entstand im 8. Jahrhundert v. Chr. auf dem Palatin und wuchs schrittweise zu einer Metropole, die ein weites Gebiet zwischen Britannia und Ägypten regierte. Kaiser vergrößerten die Foren und errichteten neue Tempel bis ins 4. Jahrhundert n. Chr., bevor der Sitz nach Byzanz verlegt wurde.
Der Name leitet sich von einem etruskischen Wort ab, das möglicherweise den Fluss meinte, und prägt heute das Selbstverständnis einer ganzen Stadt. Einheimische nutzen täglich Gassen und Plätze, die auf Fundamenten aus der Kaiserzeit ruhen, ohne groß darüber nachzudenken.
Man braucht mehrere Tage, um die Anlage angemessen zu erkunden, da Stufen, Hügel und unebener Boden festes Schuhwerk verlangen. Schatten ist spärlich, daher eignen sich frühe Morgenstunden oder späte Nachmittage im Sommer am besten für lange Rundgänge.
Unter den Straßen liegen noch nicht ausgegrabene Schichten aus früheren Jahrhunderten, die Archäologen bei jeder neuen Baustelle entdecken. Manche Keller heutiger Wohnhäuser reichen bis in Räume aus römischer Zeit hinab.
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