Bungo-Ōno, Landwirtschaftliche Stadt in der Präfektur Oita, Japan
Bungo-Ono ist eine Stadt in Ostkyushu mit ausgedehnten Hügeln und Wäldern, die von einer vielfältigen geografischen Landschaft geprägt ist. Der Berg Soboyama ragt an der Grenze zur Präfektur Miyazaki auf und bildet einen natürlichen Orientierungspunkt in dieser Region.
Die Stadt entstand 2005 durch die Zusammenlegung von sieben kleineren Gemeinden aus dem Ono County zu einer größeren Verwaltungseinheit. Dieser Zusammenschluss brachte unterschiedliche lokale Gemeinschaften mit eigenen Traditionen unter einer gemeinsamen Verwaltung zusammen.
Steinerne Buddha-Figuren prägen die Landschaft und zeigen die tiefe Verbindung zwischen der lokalen Geologie und religiöser Kunsttradition. Diese Schnitzereien erzählen von der spirituellen Geschichte, die über Jahrhunderte in den Stein gemeißelt wurde.
Das Gebiet ist über mehrere Bahnhöfe an der Hohi-Hauptlinie erreichbar, die Verbindungen zu anderen Regionen bieten. Daneben führen Nationalstraßen durch die Stadt und verbinden sie mit benachbarten Gemeinden.
Das gesamte Gebiet erhielt 2013 den Status eines japanischen Geoparks und wurde damit als Gebiet mit besonderem geologischem Wert anerkannt. Diese Auszeichnung basiert auf der einzigartigen Landschaftsformation, die durch vulkanische Prozesse entstanden ist.
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