Maibara, Verkehrsknotenpunkt in der Präfektur Shiga, Japan
Maibara ist eine Stadt in der Präfektur Shiga, die sich am Ostufer des Biwa-Sees erstreckt und von bewaldeten Hügeln umgeben ist. Die Ortschaft gliedert sich in mehrere Siedlungskerne, die durch Felder und Wälder voneinander getrennt sind und sich entlang der Eisenbahnlinie verteilen.
Mehrere Ortschaften schlossen sich im Februar 2005 zusammen und bildeten die heutige Verwaltungseinheit. Die Fusion vereinte Gemeinden, die zuvor eigenständig am Seeufer und in den Bergtälern existiert hatten.
Der Name stammt von den Reisfeldern, die einst die Gegend prägten, und noch heute sieht man Felder zwischen den Siedlungen. In den Wohnvierteln am Bahnhof mischen sich kleine Läden, Restaurants und Pendler, die morgens zur Arbeit fahren und abends zurückkehren.
Der Hauptbahnhof liegt zentral und verbindet lokale Zuglinien mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz, sodass Reisende leicht umsteigen können. Wer das Seeufer oder die Berge erkunden möchte, sollte sich auf kurze Busfahrten oder Fußwege von den Bahnhöfen aus einstellen.
In den höheren Lagen nahe der Stadt fällt im Winter oft Schnee, während das Seeufer milde Temperaturen behält. Diese Nähe von Wasser und Berg sorgt für wechselndes Wetter, das sich an einem Tag mehrmals ändern kann.
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