Kawasaki, Gemeinde im Landkreis Tagawa in der Präfektur Fukuoka, Japan
Kawasaki ist eine kleine Stadt in der Fukuoka-Präfektur auf der Insel Kyushu, deren Häuser über hügelige und überwiegend bergige Bereiche verteilt sind. Stille Straßen und einfache Gebäude prägen das Stadtbild, während die Landschaft von Flüssen und fruchtbaren Böden geprägt ist, auf denen Gemüse, Obst und Reis angebaut werden.
Die Stadt geht auf alte Dörfer zurück, die zu Beginn des späten 19. Jahrhunderts zu Kawasaki Village verschmolzen und 1938 zur Stadt wurden. Ein Hochwasserereignis 1960 nach starkem Regen führte zu Verlusten und veränderte die Hochwasserbewirtschaftung in der Region dauerhaft.
Kawasaki trägt seinen Namen von der Bedeutung "Fluss und Kap", was die geografische Lage der Stadt widerspiegelt. Die Bewohner teilen gerne lokale Rezepte und nehmen an Veranstaltungen wie dem Kawasaki Pan-Paku Bread Fair teil, wo frisches Brot und Gerichte aus regional angebauten Zutaten angeboten werden.
Kawasaki ist leicht per Bahn, Bus oder Auto erreichbar und liegt in der Nähe größerer Städte wie Fukuoka und Kitakyushu mit einfachen Verbindungen durch die Landschaft. Besucher können lokale Produkte auf Märkten und in Restaurants wie dem Laputa Farm erkunden, wo über 60 Gerichte aus regional angebauten Zutaten serviert werden.
Ein bemerkenswerter Teil der Geschichte ist der berühmte Zen-Mönch Sesshu aus dem 15. Jahrhundert, der nahe Kawasaki lebte und den nationalen Schatz Gyoraku-en, einen japanischen Garten mit unterschiedlichen Ansichten für jede Jahreszeit, schuf. Der Garten wurde als Symbol des Friedens inmitten kriegerischer Zeiten erbaut und bietet heute einen ruhigen Ort für Besucher.
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