Aso-Kujū-Nationalpark, Nationalpark mit Vulkangipfeln in der Präfektur Kumamoto, Japan
Aso Kujū National Park ist ein Naturschutzgebiet mit mehreren Vulkangipfeln im Bereich von Kumamoto und Oita. Das Gelande umfasst zusammenhaengende Hochebenen, Sumpfgebiete und Heissquellen, die durch Wanderwege miteinander verbunden sind.
Das Schutzgebiet wurde im Dezember 1934 offiziell ausgewiesen und erfuhr 1986 eine bedeutende Ausweitung. Diese Erweiterung verstaerkte die Umweltschutzmassnahmen und wuchs damit zur heutigen Groesse heran.
Die Weidelandschaften im Park ermöglichen die Zucht von Akaushi-Rindern, deren zartes, marmoriertes Fleisch in der japanischen Küche hochgeschätzt wird. Diese Rinder gehören zum alltäglichen Bild der offenen Hochebenen und prägen das Aussehen der Landschaft nachhaltig.
Das Gelande verfuegt über zahlreiche Wanderwege verschiedener Schwierigkeitsgrade und mehrere Zugangspunkte von verschiedenen Staedten in der Region. Besucher sollten angemessene Wanderschuhe und Wetterschutz mitbringen, da sich die Bedingungen schnell aendern koennen.
Die Tadewara und Bogatsuru Sumpfgebiete beherbergen seltene Pflanzenarten wie Shimuraninjin und Hochmoor-Torfmoos. Um diese empfindlichen Lebensraeume zu schuetzen, sind erhöhte Holzsteige für Besucher errichtet worden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.