Historisches Museum in Pjöngjang, Nationales Geschichtsmuseum am Kim Il-sung Platz, Pyongyang, Nordkorea.
Das Koreanische Zentralmuseum für Geschichte ist ein großes Gebäude in zentraler Lage, das sich über mehrere Stockwerke erstreckt und zahlreiche Ausstellungsräume enthält. Die Sammlungen umfassen Gegenstände aus verschiedenen Zeiträumen, von frühen Werkzeugen bis zu Objekten aus späteren Epochen.
Das Museum wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet und sollte ursprünglich auf einem anderen Hügel errichtet werden. Der Krieg in der Region führte dazu, dass die Sammlung versteckt werden musste und das ursprüngliche Gebäude beschädigt wurde, woraufhin es später an seinem heutigen Standort wiederaufgebaut wurde.
Die Ausstellungen zeigen, wie Kunstgegenstände und Objekte verschiedener Epochen die Geschichte des Landes erzählen. Die Räume sind so arrangiert, dass man die Entwicklung von frühen Zivilisationen bis zu neueren Perioden nachvollziehen kann.
Besucher werden von Führungspersonen durch die Ausstellungen begleitet, um sicherzustellen, dass man die verschiedenen Räume und Inhalte versteht. Das Gebäude liegt zentral und kann leicht zu Fuß erreicht werden, wenn man die Umgebung kennt.
Das Museum bewahrt uralte Knochenfunde auf, die Wissenschaftler vor Jahrzehnten an einem bestimmten Ort ausgegraben haben und die zeigen, wie alt die Besiedlung dieser Gegend ist. Es gibt dort auch eine Nachbildung einer frühen Waffe, die als erste ihrer Art in der Welt gilt.
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