Pyongyang Castle, Historische Festungsanlage in Pyongyang, Nordkorea.
Die Pyongyang-Festung ist eine Befestigungsanlage auf erhöhtem Gelände am Fluss Taedong. Die Struktur umfasst steinerne Mauern und Tore, die über das Plateau verteilt sind und die topografischen Besonderheiten des Standorts nutzen.
Die Festung wurde in der Goguryeo-Zeit errichtet und diente als Hauptverteidigungsanlage, als die Hauptstadt im 5. Jahrhundert hierher verlegt wurde. Der Ort behielt seine militarische Bedeutung uber mehrere Dynastien hinweg bei.
Die Anlage enthält architektonische Elemente verschiedener koreanischer Dynastien und zeigt die Entwicklung der Militärtechnik über Jahrhunderte.
Der Zugang erfordert offizielle Genehmigung und wird hauptsachlich durch gefuhrte Touren vermittelt. Besucher sollten sich auf unebenes Gelande vorbereiten und sturmes Wetter berucksichtigen, da die exponierten Hohenpunkte offen sind.
Die Baumeister integrierten natuerliche Felsbloecke direkt in die Mauerkonstruktion und schufen damit eine hybride Struktur aus Natur und Kunstwerk. Diese Methode verband Langlebigkeit mit den vorhandenen Ressourcen des Ortes.
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