Historische Stätten von Gyeongju, UNESCO-Weltkulturerbe in Gyeongju, Südkorea.
Die Gyeongju Historic Areas sind ein großes Gebiet mit Tempelruinen, Palastfundamenten, Pagoden und Steinarbeiten, die über fünf verschiedene Zonen verteilt sind. Jede Zone konzentriert sich auf unterschiedliche archäologische Entdeckungen und zeigt verschiedene Zeiträume der Silla-Zeit.
Diese Stätte war fast 1000 Jahre lang die Hauptstadt des Silla-Königreichs und prägte die kulturelle Entwicklung der gesamten Region. Die Überreste zeigen eine Periode großer Stabilität und künstlerischer Blüte, bevor die Hauptstadt später verlegt wurde.
Der Namsan-Bereich zeigt eindrucksvolle Tempelruinen, Steinstatuen und Pagoden, die die Verschmelzung von buddhistischen und schamanistischen Traditionen widerspiegeln. Besucher können die spirituelle Bedeutung dieser Orte in den erhaltenen Details und ihrer Anordnung in der Landschaft nachvollziehen.
Das Gelände ist groß und Sie sollten bequeme Schuhe tragen und Zeit für mehrere Zonen einplanen. Es gibt regelmäßige Busverbindungen zwischen den Hauptbereichen und markierte Wege helfen bei der Orientierung.
Der Wolseong-Bereich enthält das Cheomseongdae, eines der ältesten bekannten astronomischen Beobachtungsinstrumente in Ostasien. Diese Steinstruktur zeigt das wissenschaftliche Wissen und die technischen Fähigkeiten des antiken Reiches.
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