Dund-Gobi, Steppenprovinz im südlichen Teil der Mongolei
Dundgovi ist eine Provinz in der südlichen Mongolei, die sich über ein großes Gebiet mit Hügeln und spärlicher Vegetation erstreckt. Die Landschaft wirkt offen und weitläufig, mit wenig Bäumen und viel natürlichem Grasland, das von Hirten und ihren Herden geprägt ist.
Die Region wurde 1942 als verwaltungstechnisches Gebiet organisiert und ist seitdem ein etablierter Teil der mongolischen Struktur. Dieses Verwaltungssystem hat sich bewährt und prägt bis heute, wie die Provinz verwaltet und ihr Land genutzt wird.
Die Menschen hier pflegen seit Generationen die Lebensweise nomadischer Hirten und nutzen die Steppen für ihre Herden. Besucher können überall Ger-Zelte sehen und Menschen beobachten, die mit ihren Tieren arbeiten und traditionelle Produkte wie Wolle und Käse herstellen.
Die Hauptstadt ist mit der Hauptstadt des Landes durch eine ausgebaute Straße verbunden, auf der regelmäßig Busse und Lastwagen fahren. Reisende sollten sich auf lange Fahrten vorbereiten und beachten, dass die Bedingungen je nach Jahreszeit unterschiedlich sind.
Die Temperaturen sind extrem und unterscheiden sich stark zwischen den Jahreszeiten, was die Umgebung in völlig unterschiedliches Licht taucht. Diese extremen Bedingungen beeinflussen, wie Menschen und Tiere sich an die Umwelt anpassen und wann bestimmte Aktivitäten stattfinden.
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