Ongiin Chiid, Buddhistische Klosterruinen im Bezirk Saikhan-Ovoo, Mongolei.
Das Ongi-Kloster besteht aus zwei separaten Komplexen, die sich auf beiden Seiten des Ongi-Flusses befinden und zusammen den vollständigen Ort bilden. Die Überreste zeigen die ursprüngliche Anordnung der Tempel und Gebäude, auch wenn viele Strukturen heute nur noch teilweise erhalten sind.
Das Kloster wurde 1660 gegründet und entwickelte sich zu einem bedeutenden Zentrum für buddhistische Studien. Während des 20. Jahrhunderts wurde es von Kriegstruppen zerstört und viele der ursprünglichen Gebäude wurden beschädigt oder vollständig zerstört.
Das Kloster war ein wichtiges Zentrum für buddhistische Lehren, wo Mönche zusammenkamen, um zu beten und zu studieren. Der Ort zog Pilger an und spielte eine große Rolle im täglichen Leben der Menschen in dieser Region.
Der Standort liegt etwa 18 Kilometer südlich der Stadt Saikhan-Ovoo und ist relativ leicht zu erreichen. Ein kleines Museum in einer traditionellen Jurte zeigt Gegenstände aus der Vergangenheit und hilft Besuchern, die Geschichte des Ortes besser zu verstehen.
Der nördliche Komplex war Heimat eines der größten Tempel in der gesamten Region und zog Pilger von weit entfernt an. Diese Bedeutung machte das Kloster zu einem geistlichen und kulturellen Zentrum, das weit über die lokale Gegend hinaus bekannt war.
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