Nationalpark Gobi Gurwan Saichan, Nationalpark mit Bergen und Wüste in Ömnögovi, Mongolei.
Der Gobi-Gurvansaikhan-Nationalpark umfasst eine abwechslungsreiche Landschaft mit Sandkomplexen, Bergketten und tiefen Tälern im Süden der Mongolei. Das Gelände besteht aus mehreren unterschiedlichen Zonen, die zusammen ein großes Schutzgebiet bilden.
Der Park wurde 1993 gegründet und erhielt 1998 seinen heutigen Namen und Status als großes Schutzgebiet. Die Erweiterung kam zustande, um wichtige geologische Formationen und Fossilienfunde zu bewahren.
Hirten und ihre Familien leben traditionell in dieser Region und nutzen die Landschaft seit Generationen für ihre Herden. Ihre Lebensweise ist eng mit den Jahreszeiten und den natürlichen Ressourcen des Parks verknüpft.
Der Zugang erfolgt über die Stadt Dalanzadgad, die mit dem Flugzeug oder dem Auto von der Hauptstadt aus erreichbar ist. Besucher sollten sich auf unterschiedliche Geländetypen vorbereiten und genügend Wasser sowie passende Ausrüstung mitbringen.
Die Sanddünen von Khongoryn erzeugen bei Wind ein summendes Geräusch, das Besucher überrascht und der Region einen ungewöhnlichen Namen gab. Dieses Phänomen entsteht durch die besondere Beschaffenheit des feinen Sands und ist weltweit selten.
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