Bielany, Verwaltungsbezirk im Norden von Warschau, Polen
Bielany ist ein Stadtteil im Norden von Warschau mit großen Waldflächen und grünen Räumen, die fast ein Drittel seiner Fläche bedecken. Das Gebiet wird von den Gebäuden der beiden Universitäten geprägt und bietet neben bebauten Bereichen große Grünflächen.
Der Stadtteil verdankt seinen Namen weißgekleideten Kamildalenser-Mönchen, die 1639 ein Kloster gründeten und der Gegend ihren Namen gaben. Diese religiöse Gründung prägte die frühe Entwicklung des Gebietes.
Die beiden großen Universitäten prägen das alltägliche Leben in diesem Stadtteil und ziehen junge Menschen an, die das Viertel mit studentischer Energie füllen.
Mit vier U-Bahn-Stationen ist das Gebiet gut mit der Warschauer Innenstadt verbunden, während Fahrradwege durch die Wälder und Parks führen. Die gute Erreichbarkeit macht es einfach, das Viertel zu erkunden oder weiterzuziehen.
In den Waldbeständen wachsen noch alte Eichenbäume, die aus der ursprünglichen Mazovischen Waldlandschaft stammen, die die Region vor Jahrhunderten bedeckte. Diese Bäume sind lebendes Zeugnis der natürlichen Geschichte des Gebietes.
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