Kreis Prahova, Verwaltungsbezirk im Süden Rumäniens
Prahova ist ein Verwaltungsbezirk in Südostromänien, der sich über die südlichen Karpaten, das Prahova-Tal und flaches Agrarland erstreckt. Die Landschaft variiert zwischen Bergregionen im Norden und Ebenen im Süden.
Das Gebiet erhielt seinen heutigen Status als Verwaltungsbezirk 1968 und entwickelte sich zu einem Industriezentrum durch bedeutende Ölvorkommen. Erdölverarbeitung prägte die wirtschaftliche Entwicklung der Region über Jahrzehnte.
Die Region ist bekannt für ihre mittelalterlichen Festungen und orthodoxen Klöster, die Besucher in traditionelle rumänische Architektur verschiedener Epochen eintauchen lassen. Diese Bauwerke prägen das Landschaftsbild und zeigen die spirituelle und defensive Geschichte der Gegend.
Die Region ist durch nationale Straßen und Eisenbahnen gut erreichbar, die die Bezirkshauptstadt Ploiești mit Bukarest und anderen rumänischen Gebieten verbinden. Besucher sollten die abwechslungsreiche Geografie mit Bergen im Norden und flachen Gebieten im Süden berücksichtigen.
Das Gebiet ist in 104 Verwaltungseinheiten unterteilt, darunter 14 Städte und 90 Gemeinden, was es zu einer der bevölkerungsreichsten Regionen des Landes macht. Diese fragmentierte Struktur widerspiegelt die lange Geschichte der lokalen Besiedlung und Verwaltung.
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