Yorkshire and the Humber, Verwaltungsregion in Nordengland
Yorkshire and the Humber ist eine Verwaltungsregion im nördlichen England, zu der Leeds, Sheffield, York, Hull und Bradford gehören, während weite Teile des Umlandes dörflich wirken. Die Landschaft umfasst etwa 15.400 Quadratkilometer (ungefähr 5.900 Quadratmeilen), mit grünen Hügeln, weiten Mooren und Tälern, die zwischen den Städten liegen.
Die Verwaltungsregion entstand im Jahr 1994, als verschiedene Grafschaften und Stadtgebiete zusammengefasst wurden. Die einzelnen Gegenden gehörten früher zu den angelsächsischen Königreichen Deira und Northumbria, die sich im 7. Jahrhundert entwickelten.
In den größeren Städten wie Sheffield und Hull hört man oft Dialekte mit einer besonderen Rhythmik, die schon nach wenigen Tagen auffällt. Der rauere Klang heißt nicht Ablehnung, sondern gehört zur Sprechmelodie, die hier seit jeher gepflegt wird.
Ein Auto erleichtert die Erkundung der ländlichen Gebiete, während die Städte Leeds, Sheffield und York mit dem Zug gut erreichbar sind. Die Wetterbedingungen variieren stark vom Tiefland bis zu den Hügeln, daher empfiehlt sich wetterfeste Kleidung.
Die westlichen Pennine-Berge, die nordöstlichen North York Moors und die östlichen Kreidefelsen der Yorkshire Wolds schaffen drei ganz unterschiedliche Landschaften innerhalb derselben Region. Wer alle drei sehen möchte, braucht mehrere Tage und durchquert dabei Moorlandschaften, Flusstäler und weite Hügelzüge.
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