Manartain mosque, Religiöse Stätte in Medina, Saudi-Arabien
Die Manartain-Moschee liegt zwischen zwei charakteristischen gelben Bergen in der Nahe der zweiten Ringstrasse und verfugt uber traditionelle islamische Architektur mit mehreren Gebetshallen. Das Bauwerk kombiniert klassische religiose Designelemente mit der naturlichen Topografie des Ortes.
Das Bauwerk stammt aus der Zeit der Gefaehrten des Propheten Muhammad und erlebte eine umfangreiche Renovation und Erweiterung waehrend der Herrschaft von Koenig Fahd im Jahr 2003. Diese Modernisierung transformierte die Moschee zu ihrer heutigen Form.
Die Moschee ist nach dem Stamm Bani Dinar benannt, der früher in dieser Gegend lebte, und fungiert als wichtiger Gebetsort für die örtliche Gemeinschaft. Der Name verbindet die Vergangenheit des Viertels mit seiner heutigen religiösen Funktion.
Die Moschee ist uber die alte Mekka-Strasse erreichbar, die sich zwischen der Al-Anbariya-Moschee und der zweiten Ringstrasse befindet. Besucher sollten sich auf die lokale Topografie und Navigationshilfen verlassen, da das Gelaende huegeliger ist.
Der Name Manartain bezieht sich auf die beiden gelben Berge, die die Moschee umgeben, ein geografisches Merkmal, das seit ihrer Grundung das Erscheinungsbild des Ortes pragt. Diese besonderen Berge machen das Bauwerk in der urbanen Landschaft sofort erkennbar.
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