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Die nicht so attraktiven Städte Europas... und genau deswegen mag man sie

Von Stephane Renard

Kouvola

Diese grauen und einfachen Städte geben den Besuchern einen echten Einblick, wie die Europäer heute leben.

Hier schlagen wir eine Auswahl europäischer Städte vor, die selten in den üblichen Touristenpfaden erwähnt werden. Diese Orte bieten einen echten Einblick in Europa, fern von den üblichen Postkartenmotiven. Sie eignen sich gut für Reisende, die ungewöhnliche Orte und Erfahrungen abseits der bekannten Wege suchen.

In diesem Artikel

27 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Slough
Slough

Slough, Vereinigtes Königreich

Slough ist eine Industriestadt westlich von London, die in keinem Reiseführer auftaucht. Genau das macht sie interessant: Hier sieht man, wie ein gewöhnlicher britischer Ort wirklich aussieht, ohne Touristen und ohne Inszenierung. Die Straßen sind belebt, die Märkte sind echt, und das Leben läuft in seinem eigenen Rhythmus.

Borough of Milton Keynes
Borough of Milton Keynes

Milton Keynes, Vereinigtes Königreich

Milton Keynes ist eine britische Planstadt, die in den 1960er Jahren von Grund auf neu gebaut wurde. Die Straßen sind breit und gitterförmig angelegt, die Gebäude funktional und ohne großen Schnörkel. Wer durch die Stadt läuft, bemerkt die vielen Grünflächen zwischen den Wohnvierteln und Einkaufszentren. Genau diese nüchterne Ordnung macht sie zu einem ehrlichen Beispiel dafür, wie Europa nach dem Krieg die Zukunft bauen wollte.

City of Kingston upon Hull
City of Kingston upon Hull

Hull, Vereinigtes Königreich

Hull ist eine Hafenstadt an der Ostküste Englands, die selten auf Reiserouten auftaucht. Wer hierher kommt, findet breite Straßen, alte Lagerhäuser am Wasser und eine Stadt, die ihren eigenen Rhythmus hat. Hull ist keine Kulisse, sondern ein echter Ort, an dem das Leben einfach weitergeht.

St Stephen's Church, Bristol
St Stephen's Church, Bristol

Saint-Étienne, Frankreich

Saint-Étienne ist eine ehemalige Industriestadt im Herzen Frankreichs, die lange für ihre Kohlegruben und Waffenfabriken bekannt war. Heute hat sie etwas Raues und Echtes, das man in den großen Touristenstädten selten findet. Die Straßen, die Gebäude und die Menschen erzählen eine ehrliche Geschichte der Arbeit und des Alltags.

Montluçon
Montluçon

Montluçon, Frankreich

Montluçon ist eine Stadt in der Auvergne, die lange Zeit von der Metallindustrie geprägt war. Heute ist ihr altes Stadtzentrum noch gut erhalten, mit engen Gassen, einem mittelalterlichen Schloss und kleinen Plätzen, auf denen das Leben ruhig weitergeht. Wer abseits der großen Touristenströme reist, findet hier ein ehrliches Bild des französischen Alltags.

Charleville-Mézières
Charleville-Mézières

Charleville-Mézières, Frankreich

Charleville-Mézières liegt in den Ardennen im Nordosten Frankreichs und ist die Geburtsstadt des Dichters Arthur Rimbaud. Der zentrale Place Ducale mit seinen gleichmäßigen Arkaden aus dem 17. Jahrhundert erinnert an den Place des Vosges in Paris. Die Stadt wird selten von Touristen besucht, bietet aber ein echtes Bild des französischen Alltags fernab der bekannten Reiseziele.

Nevers
Nevers

Nevers, Frankreich

Nevers liegt am Ufer der Loire, in einer Gegend, die die meisten Reisenden nur durchfahren. Dabei hat die Stadt einiges zu bieten: alte Kirchen, ein Bischofsviertel, das man zu Fuß erkunden kann, und eine ruhige Altstadt, die vom Tourismus weitgehend verschont geblieben ist. Wer das echte Frankreich abseits der großen Routen sucht, findet hier genau das Richtige.

Rathaus von Charleroi
Rathaus von Charleroi

Charleroi, Belgien

Charleroi liegt in der belgischen Provinz Hennegau und trägt die Spuren einer langen Industriegeschichte. Wer durch die Stadt geht, sieht alte Fabrikgebäude, breite Straßen und eine Alltagsrealität, die weit entfernt von touristischen Postkarten ist. Genau das macht sie interessant für Reisende, die das echte Belgien abseits der bekannten Städte erleben möchten.

La Louvière
La Louvière

La Louvière, Belgien

La Louvière ist eine wallonische Stadt in der belgischen Provinz Hennegau. Sie war lange ein Zentrum des Bergbaus und der Schwerindustrie. Wer hierherkommt, findet eine Stadt, die sich nicht versteckt: Die Spuren der Arbeit und der Arbeiter sind überall sichtbar, in den Straßen, den Gebäuden und dem Alltag der Leute.

Duisburg
Duisburg

Duisburg, Deutschland

Duisburg liegt im Westen Deutschlands und ist einer der größten Binnenhäfen der Welt. Die Stadt war lange Zeit das Herz der deutschen Stahlindustrie. Heute sieht man dort alte Industrieanlagen neben dem Alltag einer normalen Ruhrgebietsstadt. Wer durch Duisburg läuft, spürt die Vergangenheit einer Arbeiterstadt, die sich langsam neu erfindet.

Ludwigshafen am Rhein
Ludwigshafen am Rhein

Ludwigshafen, Deutschland

Ludwigshafen liegt direkt am Rhein, gegenüber von Mannheim. Die Stadt ist vor allem für ihre chemische Industrie bekannt und wirkt auf den ersten Blick nüchtern und sachlich. Wer durch die Straßen geht, spürt den Alltag einer Arbeiterstadt: breite Straßen, Hafengelände, Werksanlagen. Genau das macht sie zu einem ehrlichen Bild des industriellen Europas.

Gelsenkirchen
Gelsenkirchen

Gelsenkirchen, Deutschland

Gelsenkirchen liegt im Herzen des Ruhrgebiets und war lange Zeit eine Stadt des Bergbaus und der Stahlindustrie. Wer heute durch die Straßen läuft, sieht noch deutlich, wie diese Geschichte die Stadt geprägt hat: alte Industriebauten, breite Arbeiterviertel und eine direkte, bodenständige Art des Lebens. Gelsenkirchen ist keine Stadt für Touristen, sondern für alle, die sehen wollen, wie das Ruhrgebiet wirklich tickt.

Almere
Almere

Almere, Niederlande

Almere ist eine niederländische Neustadt, die ab den 1970er Jahren auf einem Polder gebaut wurde, also auf Land, das dem Meer abgewonnen wurde. Die Stadt sieht jung aus, weil sie es ist: die Straßen sind breit, die Gebäude oft experimentell, und man spürt, dass hier alles von Grund auf neu entworfen wurde. Wer verstehen will, wie die Niederländer mit Wasser und Raum umgehen, findet in Almere ein echtes Beispiel dafür.

Lelystad
Lelystad

Lelystad, Niederlande

Lelystad ist eine Stadt in den Niederlanden, die buchstäblich aus dem Wasser auftaucht. Sie wurde auf einem trocken gelegten Meeresgrund gebaut und ist die Hauptstadt der Provinz Flevoland. Die Straßen verlaufen schnurgerade, die Gebäude sind jung, und man spürt, dass hier alles von Grund auf neu geplant wurde. Nichts erinnert an ein altes Stadtzentrum, denn es gibt keines.

Municipalità di Mestre-Carpenedo
Municipalità di Mestre-Carpenedo

Mestre, Italien

Mestre ist der Teil von Venedig, der auf dem Festland liegt. Keine Kanäle, keine Touristenmassen – stattdessen ein lebendiges Stadtviertel, in dem die Venezianer ihren Alltag leben: einkaufen, zur Arbeit fahren, in einfachen Bars Kaffee trinken. Wer Venedig ohne die übliche Kulisse erleben möchte, findet hier eine andere, ehrlichere Seite der Stadt.

Taras
Taras

Taranto, Italien

Taranto ist eine Hafenstadt in Apulien, am Absatz des italienischen Stiefels. Die Stadt war einst eine der wichtigsten griechischen Kolonien im Mittelmeer. Heute prägen Stahlwerke und Militäranlagen das Stadtbild, doch in der Altstadt auf einer kleinen Insel finden sich noch Spuren dieser langen Geschichte: enge Gassen, ein altes Castello und Reste antiker Tempel. Taranto ist weit entfernt vom typischen Süditalien-Bild, aber genau das macht es interessant.

Marinid Walls of Algeciras
Marinid Walls of Algeciras

Algeciras, Spanien

Algeciras ist eine Hafenstadt im Süden Spaniens, direkt gegenüber von Gibraltar. Hier kommen Fährverbindungen nach Marokko an, und das tägliche Leben dreht sich um den Hafen. Kein touristischer Glanz, aber echte Alltagsstimmung: Märkte, Bars und ein Treiben, das vom Handel lebt.

Cartagena
Cartagena

Murcia, Spanien

Cartagena liegt an der Mittelmeerküste der Region Murcia und ist eine spanische Hafenstadt mit einer langen Geschichte. Hier sieht man römische Ruinen, alte Festungsmauern und einen aktiven Hafen nebeneinander. Die Stadt wird selten von Touristen besucht, was ihr einen alltäglichen und ehrlichen Charakter verleiht. In den Straßen der Altstadt spürt man, wie Vergangenheit und Gegenwart ganz natürlich zusammenleben.

Łódź
Łódź

Łódź, Polen

Łódź ist eine große polnische Stadt, die einst vom Textilgewerbe geprägt war. Heute wandelt sie sich langsam um. Alte Fabrikhallen wurden zu Kulturzentren, Galerien und Restaurants umgebaut. Auf den langen, geraden Straßen spürt man noch die Schwere der Industriegeschichte, aber auch den Aufbruch einer Stadt, die sich neu erfindet, ohne ihre Vergangenheit zu verbergen.

Sosnowiec
Sosnowiec

Sosnowiec, Polen

Sosnowiec liegt in Schlesien, im Süden Polens, und war lange Zeit ein Zentrum des Bergbaus und der Schwerindustrie. Die Stadt hat dieses Erbe nie versteckt: Alte Fabrikgebäude, breite Straßen und ein ruhiges Alltagsleben prägen das Bild. Wer durch Sosnowiec läuft, spürt, wie das Leben hier ohne Touristenkulissen abläuft.

Adolphe-Brücke
Adolphe-Brücke

Most, Tschechien

Most ist eine Stadt im Norden Böhmens, die lange vom Kohlebergbau und der Industrie geprägt wurde. Wer hierher kommt, entdeckt eine Stadt, die sich neu erfindet, ohne ihre Vergangenheit zu verbergen. Die Straßen, die Architektur und der Alltag der Einwohner erzählen eine Geschichte, die man in den üblichen Reiseführern selten findet.

Galatz
Galatz

Galați, Rumänien

Galați ist eine Hafenstadt im Osten Rumäniens, die am Zusammenfluss der Donau mit dem Pruth liegt. Die Stadt ist seit Jahrhunderten vom Schiffbau geprägt, und dieser industrielle Charakter ist bis heute spürbar. Wer durch Galați geht, entdeckt eine Stadt, die nicht für Touristen gemacht wurde, sondern für Menschen, die hier wirklich leben und arbeiten.

Pernik
Pernik

Pernik, Bulgarien

Pernik ist eine bulgarische Stadt westlich von Sofia, bekannt für ihre Vergangenheit als Bergbau- und Stahlzentrum. In den Straßen sieht man heute noch die Spuren einer Arbeiterstadt aus der Sowjetzeit, mit breiten Boulevards, grauen Wohnblöcken und einer ruhigen, alltäglichen Stimmung, die weit entfernt ist von dem, was Reiseführer gewöhnlich zeigen.

Košice
Košice

Košice, Slowakei

Košice ist die zweitgrößte Stadt der Slowakei und liegt im Osten des Landes. Wer durch die Altstadt spaziert, entdeckt mittelalterliche Gassen, einen gotischen Dom und eine Hauptstraße, auf der das Leben der Einwohner sichtbar wird. Die Stadt ist kein klassisches Reiseziel, aber genau das macht sie interessant.

Kragujevac
Kragujevac

Kragujevac, Serbien

Kragujevac liegt im Herzen Serbiens und ist eine Stadt mit einer schweren Geschichte. Hier befand sich einst eines der bedeutendsten Waffenzentren des Landes, und die Automobilindustrie hat die Stadt über Jahrzehnte geprägt. Wer durch die Straßen geht, spürt eine Mischung aus Industriegeschichte und ruhigem Alltag, abseits jedes Tourismus.

Drammen City Bridge
Drammen City Bridge

Drammen, Norwegen

Drammen ist eine norwegische Hafenstadt in der Nähe von Oslo. Sie liegt am Ufer des Drammenfjords und hat eine lange Industriegeschichte, die man heute noch in den alten Lagerhäusern und Fabrikgebäuden am Wasser sehen kann. Die Stadt ist ruhiger als die Hauptstadt, aber das Leben spielt sich hier ganz natürlich in den Straßen und am Flussufer ab.

Kouvola
Kouvola

Kouvola, Finnland

Kouvola liegt im Süden Finnlands und war lange Zeit vor allem als Industriestadt und Verkehrsknotenpunkt bekannt. Genau das macht sie zu einem ehrlichen Beispiel für das Alltagsleben in Finnland, abseits der touristischen Routen. Wer durch die Stadt läuft, spürt den Rhythmus einer normalen finnischen Stadt, ohne Inszenierung und ohne Menschenmassen.

Das Besuchen dieser Städte bedeutet, die Europa zu sehen, wie sie heute gebaut wird. Entfernt von den Bildern auf Karten. Jede Stadt erzählt eine Geschichte von Wandel, Herausforderungen und Bewohnern, die die Viertel lebendig machen. Nehmen Sie sich Zeit, durch die Straßen zu schlendern, ohne Plan. Gehen Sie in kleine Geschäfte und sprechen Sie mit den Menschen. Dann sehen Sie, dass die Schönheit einer Stadt nicht auf den Fassaden liegt, sondern in dem Leben, das dort pulst.

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