Gelsenkirchen, Industriemetropole in Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Gelsenkirchen ist eine Großstadt im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen, die umgebaute Industriegelände, Parks und Kultureinrichtungen umfasst. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Stadtteile, in denen frühere Zechen und Fabriken neben Wohnvierteln und Grünflächen zu finden sind.
Die Stadt wuchs von einem kleinen Dorf mit 6.000 Einwohnern im Jahr 1840 zu einem bedeutenden Kohleabbaugebiet mit 138.000 Bewohnern bis 1900. Zahlreiche Zechen prägten die Entwicklung, bis der Bergbau in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts endete.
Das Musiktheater im Revier zeigt Opern und Ballettaufführungen in einem großen Gebäude aus den 1950er-Jahren. Das Kunstmuseum stellt zeitgenössische Werke in ehemaligen Industrieräumen aus, die heute als Galerien dienen.
Die zentrale Bahnstation verbindet die Stadt mit anderen deutschen Großstädten, während Busse und Stadtbahnen die verschiedenen Stadtteile erschließen. Besucher können zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zwischen Parks, Museen und ehemaligen Industriestandorten wechseln.
Der ZOOM Erlebniswelt Park zeigt Tiere aus Alaska, Afrika und Asien in Umgebungen, die ihren natürlichen Lebensräumen nachempfunden sind. Besucher gehen durch nachgebildete Landschaften, in denen die Gehege offen gestaltet sind und wenige sichtbare Barrieren aufweisen.
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