Mainland, Hauptinsel der Orkney-Inseln, Schottland.
Mainland ist die größte Insel der Orkney-Inseln und teilt sich in östliche und westliche Regionen, die durch einen schmalen Landstreifen bei Kirkwall verbunden sind. Die Insel bietet offene, hügelige Landschaften mit wenigen Bäumen, zahlreichen steinigen Küstenabschnitten und Seen im Inneren.
Wikinger siedelten sich ab etwa 875 n.Chr. auf der Insel an und beherrschten sie mehrere Jahrhunderte lang. Die Kontrolle wechselte 1472 zu Schottland, was die politische Zugehörigkeit der Inseln grundlegend veränderte.
Die Bewohner des Inselarchipels haben eine starke Verbindung zu Meer und Landwirtschaft, die sich in ihrer täglichen Lebensweise widerspiegelt. Man sieht überall Boote und Schafe, während traditionelle steinerne Häuser das Landschaftsbild prägen.
Ferries verbinden Kirkwall regelmäßig mit Aberdeen auf dem schottischen Festland und mit den Shetland-Inseln ganzjährig. Die beste Zeit zum Besuch ist von Mai bis September, wenn das Wetter stabiler ist und die Tage länger werden.
Überraschenderweise ist das Klima hier relativ mild, da die Meeresströmungen des Atlantiks die Winter weniger kalt und die Sommer weniger warm machen. Dadurch unterscheiden sich Winter und Sommer nur um etwa 10 Grad Celsius.
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