Estación Maripérez, Seilbahnstation im Stadtteil Maripérez, Caracas, Venezuela.
Estación Maripérez ist eine Talstation der modernen Seilbahn in Caracas, die Passagiere zum Gipfel des Ávila-Berges transportiert. Die Anlage verfügt über große Fahrtreppen, moderne Warteschlangen-Management-Systeme und ein geräumiges Abfahrtsgebiet mit Platz für viele Besucher.
Die Station wurde in den 1950ern unter der Regierung von Marcos Pérez Jiménez erbaut und später 2000 grundlegend rekonstruiert. Sie machte einen Großteil der späten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts eine lange Schließungsphase durch, bevor sie wieder in Betrieb ging.
Die Station ist mit lokalen Kunstwerken und Installationen geschmückt, die von lokalen Künstlern geschaffen wurden und das Viertel widerspiegeln. Besucher können beim Einsteigen Schilder und Dekorationen sehen, die Bezüge zur nahegelegenen Gemeinde und ihrer Geschichte zeigen.
Die Station liegt an der Hauptstraße von Maripérez neben der Avenida Boyacá und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Es wird empfohlen, vor Stoßzeiten zu kommen oder später am Nachmittag zu fahren, wenn weniger Menschen warten.
Die Station war ursprünglich nach dem Stadtteil benannt, wurde aber 2007 umbenannt und ist seitdem unter einem anderen Namen bekannt. Diese Änderung war Teil einer größeren Überholung des Systems, das damals fünf Originalstationen umfasste.
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