Lechtaler Alpen, Gebirgskette im westlichen Tirol und Vorarlberg, Österreich
Die Lechtal Alpen bilden die größte Gebirgskette der Nördlichen Kalkalpen und erstrecken sich über Tirol und Vorarlberg. Das Gebirge besitzt zahlreiche Gipfel und Täler, die Wanderer in verschiedene Höhenstufen führen.
Das Gebirge erhielt seinen Namen vom Lech, einem Fluss, der in Vorarlberg entspringt und nach Norden durch die Berge nach Deutschland fließt. Die Lage an diesem wichtigen Gewässer prägte lange Zeit die Verbindung zu den nördlichen Nachbarländern.
Die Bergsteiger, die hier unterwegs sind, nutzen die zwanzig Schutzhütten des Alpenvereins als Anlaufpunkte auf ihren Touren. Diese Hütten prägen das Leben in den Bergen und schaffen Treffpunkte für alle, die die Wege erkunden.
Der europäische Fernwanderweg E5 und zwei Abschnitte der Via Alpina führen durch das Gebirge und bieten ausgeschilderte Pfade für mehrtägige Touren. Besucher sollten sich auf wechselhaftes Bergwetter einstellen und passende Ausrüstung mitbringen.
Der Parseierspitze ragt als einziger Gipfel über 3000 Meter aus den Nördlichen Kalkalpen heraus und erreicht 3036 Meter Höhe. Diese Besonderheit macht ihn zu einem besonderen Ziel für Bergsteiger in der Region.
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