Gash-Barka, Verwaltungsregion im Südwesten Eritreas
Die Region Gash-Barka liegt im Südwesten Eritreas und erstreckt sich zwischen zwei Flüssen mit unterschiedlichen Landschaften. Das Terrain wechselt von bergigen Hochländern bis zu flachen Ebenen und wird von vierzehn Distrikten verwaltet.
Das Gebiet kam 1902 zu Eritrea, nachdem Italien und Kaiser Menelik II. von Äthiopien sich auf eine Grenzziehung einigten. Diese Vereinbarung prägte die heutigen Grenzen der Region.
Die Kunama prägen das Leben in dieser Region mit ihren Traditionen und sozialen Bräuchen, die bis heute sichtbar sind. Ihre Lebensweise und Praktiken beeinflussen das Bild der Gemeinden vor Ort.
Die Hauptstadt Barentu dient als Verwaltungszentrum und ist ein guter Ausgangspunkt, um die Region zu erkunden. Besucher sollten sich auf unterschiedliche Wetterbedingungen einstellen, da die Landschaften sehr unterschiedlich sind.
Die Region ist bekannt für ihre Landwirtschaft mit Bananen, Tomaten, Baumwolle und Sesam als Hauptfrüchte. Diese Erzeugnisse bilden eine wichtige Grundlage für die Lebensmittelproduktion des ganzen Landes.
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