4. Arrondissement von Paris, Verwaltungsbezirk in Paris, Frankreich
Das 4. Arrondissement ist ein Verwaltungsviertel in Paris mit mittelalterlichen Straßen und Bauten der Renaissance auf etwa 31 Hektar Fläche. Die Stadtteile erstrecken sich zwischen der Seine und der Rue Rambuteau mit Denkmälern wie der Kirche Saint-Merri und dem Centre Pompidou.
Das Viertel wurde am 17. Januar 1860 gegründet und umfasst das Saint-Merri-Viertel, benannt nach einem Abt aus dem 7. Jahrhundert, dessen Kirche noch heute steht. Seine Struktur basiert auf mittelalterlichen Siedlungsmustern, die durch Umgestaltungen der Renaissance verändert wurden.
Das Viertel ist bekannt für das Jüdische Viertel rund um die Rue des Rosiers, wo traditionelle Restaurants und Geschäfte das tägliche Leben prägen. Die engen Gassen bewahren die Atmosphäre dieser historischen Gemeinschaft bis heute.
Das Viertel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden, mit U-Bahn-Stationen Saint-Paul und Hôtel de Ville in erreichbarer Nähe. Besucher finden zahlreiche Geschäfte, Museen und Cafés in den Straßen verteilt, was Orientierung und Navigation vereinfacht.
Der Stravinsky-Brunnen in der Nähe des Centre Pompidou zeigt mechanische Wasserskulpturen, die Werke des russischen Komponisten darstellen. Diese farbenfrohen und bewegten Installationen sind eine überraschende künstlerische Ergänzung zur Architektur des Viertels.
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