Pointe de Muretouse, Berggipfel in Provence-Alpes-Côte d'Azur, Frankreich
Die Pointe de Muretouse ist ein Berggipfel in den französischen Alpen mit einer Höhe von 3454 Metern. Das Gelände zeichnet sich durch steile Felswände und freiliegende Grate aus, die fortgeschrittene technische Fähigkeiten erfordern.
Der Gipfel wurde erstmals in der Mitte des 20. Jahrhunderts systematisch von Bergsteigern dokumentiert. Diese Erkundungen führten zur Entwicklung von etablierten Routen und modernen Kletterführern für die Region.
Die örtlichen Hirten pflegen traditionelle Praktiken in den umliegenden Tälern und teilen ihr Bergwissen mit vorbeikommenden Bergsteigern.
Für die Besteigung ist eine vollständige Ausrüstung erforderlich, einschließlich Steigeisen, Eispickel und Seil, sowie umfangreiche Klettererfahrung. Wetterbedingungen können sich schnell ändern, daher ist eine sorgfältige Planung und Vorbereitung vor dem Aufstieg unerlässlich.
Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht können im Sommer am Gipfel 30 Grad Celsius erreichen. Diese extremen Schwankungen beeinflussen die Schnee- und Eisverhältnisse erheblich und erfordern Flexibilität bei der Routenplanung.
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