Palais Strousberg, Palast aus dem 19. Jahrhundert in Berlin-Mitte, Deutschland.
Das Palais Strousberg, entworfen von Architekt August Orth, wies neoklassische Elemente mit barocken Balustraden und Innendekorationen in der Wilhelmstraße 70 auf.
Der Eisenbahnmagnat Bethel Henry Strousberg gab den Palastbau zwischen 1867 und 1868 in Auftrag und investierte 900.000 Goldmark.
Das Erdgeschoss enthielt mehrere Unterhaltungsräume, darunter einen Ballsaal, Salons, eine Bibliothek, ein Billardzimmer und eine Kunstgalerie.
Nach dem Verkauf an die Britische Botschaft 1884 wurde das Gebäude umgebaut, um einen großen Saal für 600 Gäste zu schaffen.
Der Palast führte moderne Annehmlichkeiten in die Berliner Architektur ein, einschließlich Gasbeleuchtung, Warmwasserheizung und Badezimmer.
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