Orgeln des Freiburger Münsters, Historische Orgeln im Freiburger Münster, Deutschland.
Die Orgeln des Freiburger Münsters sind eine Gruppe von Pfeifenorgeln, die sich an verschiedenen Stellen innerhalb des gotischen Kirchenschiffs befinden. Die größte davon sitzt im Hauptschiff und wird von weiteren Instrumenten in der Chorpartie und im Turm ergänzt.
Die ersten Orgeln wurden im 15. Jahrhundert in das Münster eingebaut, als die Kirche noch im Bau war. Die heutige Hauptorgel entstand im späten 19. Jahrhundert durch den Orgelbauer Johannes Schmidt und wurde seitdem mehrfach überarbeitet.
Die Orgeln begleiten sowohl Gottesdienste als auch weltliche Konzerte in diesem Gotteshaus. Das Instrument spielt eine zentrale Rolle im Musikkalender der Stadt und zieht Musiker und Hörer aus verschiedenen Traditionen an.
Die Orgeln sind bei Gottesdiensten und Konzerten zu hören, die regelmäßig im Münster stattfinden. Es empfiehlt sich, den Veranstaltungskalender der Kirche vorab zu prüfen, da der Zugang je nach laufenden Veranstaltungen variiert.
Im Jahr 2019 wurde in der Turmabteilung des Münsters eine neue Spielkonsole eingebaut, die drei separate Manuale besitzt und ausschließlich von der Hauptkonsole aus gesteuert werden kann. Wer durch das Kirchenschiff geht, bemerkt dieses System kaum, weil die technischen Verbindungen vollständig im Mauerwerk verborgen sind.
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