Cheops-Pyramide, Pyramide des alten Ägypten in Gizeh, Ägypten
Die Große Pyramide von Gizeh ist ein massives Bauwerk aus der Zeit der Pharaonen, das sich am westlichen Rand von Kairo erhebt und zur königlichen Nekropole gehört. Das Bauwerk besteht aus etwa zwei Millionen Steinblöcken, die zu einer glatten, sich verjüngenden Form aufgeschichtet wurden, wobei die inneren Kammern durch aufsteigende und absteigende Gänge miteinander verbunden sind.
Sie wurde um 2560 vor Christus als Grabstätte für den Pharao Cheops errichtet und markierte den Höhepunkt des altägyptischen Pyramidenbaus. Das Werk verlangte den Einsatz von Zehntausenden Arbeitern über einen Zeitraum von wahrscheinlich zwei Jahrzehnten.
Heute kommen Menschen aus aller Welt hierher, um vor einem der berühmtesten Bauwerke der Menschheit zu stehen und sich mit der altägyptischen Zivilisation zu verbinden. Die Gegend bleibt ein Ort, an dem sich moderne Reisende und lokale Ägypter begegnen, während Kamele und Händler das Bild prägen.
Ein Besuch am frühen Morgen hilft, die größte Hitze und die stärksten Menschenmengen zu vermeiden, wobei man sich auf unebene Oberflächen und steile Pfade einstellen sollte. Wer die Innenräume betreten möchte, muss enge, niedrige Gänge bewältigen, die körperliche Fitness und Geduld erfordern.
Sie bleibt das einzige erhaltene Bauwerk der Sieben Weltwunder der Antike und war fast vier Jahrtausende lang das höchste von Menschen geschaffene Gebäude der Welt. Die ursprüngliche weiße Kalksteinverkleidung, die ihr eine glatte Oberfläche verlieh, ist heute größtenteils verschwunden und legt die darunter liegenden Stufen frei.
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